Glücklich mit Hormonen in Balance

Von himmelhochjauchzend, voller Energie zu alles ist schlecht und ich bin traurig, nichts geht mehr und der Tag hat einfach viel zu wenig Stunden, um einen Tag später voller Elan alles zu schaffen – kennst Du das? Vielleicht leidest Du auch gerade an Hitzewallungen oder Schlafstörungen und fragst Dich, wieviel mehr Gewicht noch dazu kommt? Oft beginnt jetzt ein fataler Fehler mit mehr und immer mehr Training. 

Denn um zumindest den vermehrten Kilos zu entkommen, bedeutet es für viele Frauen, einfach mehr zu trainieren, intensiver und länger.

Es wird trainiert, um Kalorien zu verbrennen, damit der Bauch nicht dicker wird, die Jeans und die Blusen weiterhin passen. Training wird als Pflicht absolviert, der Spaß bleibt meist dabei auf der Strecke. Doch wir wollen auch in den Wechseljahren und darüber hinaus nicht zunehmen und attraktiv bleiben. Viele essen weniger, kasteien sich und streichen konsequent das Abendessen. Dinnercanceling steht auf dem Menüplan. Kalorien werden gezählt, dickmachende Lebensmittel verbannt. Genuss verkneift „frau“ sich jetzt noch öfter.

kein Abendessen, kein Genuss mehr in den Wechseljahren?

Mir geht das ehrlich zu weit und ich bin bestimmt sehr gesundheitsorientiert. Doch keine Energie mehr zu haben und dann noch hart zu trainieren, steht für mich in einem Widerspruch. 

Zudem höre ich von vielen Frauen, wie gehetzt sie sich fühlen. Die Zeit des Tages reicht nicht für das, was zu tun ist, und vor allem nicht, was wir auch noch gerne tun wollen.

Trainiere und geniesse für mehr Hormon-Balance
Bring' Deine Hormone in Balance mit weniger Training und mehr Genuss - mit Dr. Sabine Paul und Uta Gotschlich

Zu gut kenne ich diese Gedanken.

In diesem Teufelskreis war ich auch. Ich nahm zu, mein Körper strukturierte die Mengen um. Das gefiel mir gar nicht und ich fühlte mich sehr unwohl, uneins mit mir selbst. Corona mit den Lockdowns konnte ich genauso verantwortlich machen wie die Wechseljahre. In denen ich laut Aussage meiner Ärzte gar nicht wäre.

Meine innere Stimme sagte mir ganz vehement etwas anderes. Deshalb begann ich mich intensiver mit Hormonen und der neuen Situation zu beschäftigen.

In den Wechseljahren noch mehr Training?

Zudem konnte und wollte ich mir nicht vorstellen, dass die Lösung mehr Training heißen sollte. Dann hätte ich ja wirklich 2-3 Stunden jeden Tag trainieren müssen – und wo bleibt mein Leben daneben? Schließlich gibt es auch für mich als Trainerin noch was anderes als nur trainieren.

zu intensiv trainieren
Immer mehr und intensiver trainieren?

Inzwischen weiß ich es für mich besser und habe den Ausgang aus diesem Teufelskreis, der so einfach ist, gefunden.

Bestärkt hat es mich in dieser Vermutung, als ich erfuhr, dass alle Studien zu Trainings und deren Wirksamkeit immer mit Männern gemacht wurden und werden.

Sprachlich müssen wir korrekt sein und gendern. Aber bei solch eklatanten Unterschieden der biologischen Tatsachen akzeptieren wir die Vereinfachung in Studien?

Ganz ehrlich, ich war schockiert.  

Stress verhindert abnehmen 

Das war ausschlaggebend für mich, meine Vermutungen intensiv weiter zu verfolgen. Das Stress den Fettabbau blockiert, ist bekannt, ebenso dass Stress den menschlichen Körper dazu veranlaßt, Fett zusätzlich als Reserve einzulagern.

Grundvoraussetzung ist also, erstmal aus dem Stress rauszukommen UND vor allem keinen neuen aufzubauen. Doch wie soll das funktionieren? Auf Training verzichten, riskieren dicker zu werden? Wenn Training zum Stress wird, brauch ich nicht trainieren. Damit meine ich nicht, den oft zitierten inneren Schweinehund gewinnen zu lassen. Doch wenn ich wirklich keine Freude an der Bewegung, an meinem Training habe, dann ist es Zeit für einen anderen Weg.

In den Wechseljahren sind wir stressempfindlicher

Trotzdem, selbst wenn ich voller Motivation trainiere, kann es sein, dass ich zu viel trainiere und mich überfordere. Das muss ich in dem Moment noch nicht einmal spüren. Unser Körper produziert allerdings direkt Stresshormone. Ups – statt also etwas für meine Figur zu tun, trainiere ich gegen mein Ziel?

Schlechte Nachricht! Konnte die Schlussfolgerung sein, weniger zu trainieren?

Weniger statt mehr Trainieren! 

Ja, genau das ist die Konsequenz: Nicht immer mehr zu trainieren, sondern gewusst wie. Keine Überforderung, damit der weibliche Körper nicht in die Stressfalle kommt. Mehr Entspannung integrieren, am besten täglich. Bewegung so dosieren, dass die guten Hormone vermehrt produziert werden.  

Mein eigenes Training habe ich im Mai umgestellt, ich trainiere heute weniger als früher. Positive Effekte stellten sich schnell ein. Ich wiege mich nur unregelmäßig.  Letztendlich ist es nur ein Maßstab von vielen und die Waage kann mit einem bewussten Körpergefühl ersetzt werden.

Manchmal tue ich es dann doch und so erinnere ich mich, dass ich vor einigen Wochen nach einem Tag mit gutem Essen, abendlicher Einladung, doch am nächsten Morgen auf die Waage stieg. Ehrlich, ich wollte die Zahlen nicht glauben. Sie waren eigentlich zu wenig! Das zeigte mir, dass mein neues Trainingskonzept funktioniert.

Fühlen und messen statt wiegen!

Doch wichtig ist, wie ich mich fühle und nicht was meine Waage sagt.

Ich spürte mehr Muskeln, meine Jeans passten wieder besser, also hatte ich das Fett reduziert. Dabei gestehe ich, dass ich wirklich gerne esse. Essen ist für mich genauso Genuss wie Training. Beides macht das Leben aus. Und natürlich, dass die Lieblingsjeans weiterhin passt. 

schlankere Oberschenkel

Dass dazu auch Süßes gehört ist selbstverständlich, oder? Um so glücklicher war ich, dass Dr. Sabine Paul mir ihr gesundes Süßigkeiten-Rezept verraten hat.

Wieder mehr wohlfühlen im eigenen Körper ist dabei nur einer der tollen Effekte meiner ultimativen Lösung, weniger zu trainieren. Weniger Zeit für’s Training zu investieren, bedeutet, einfach mehr Zeit für andere Dinge zu haben. Das entspannte mich.

Statt „ich muss noch trainieren“, konnte ich endlich auch anderen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen oder mal nichts tun. Wann hast Du das letzte Mal nichts getan und so kam auch wieder die richtige Freude auf’s und beim Training wieder. 

Schliesslich gibt es noch vieles weiteres ausser Training, was ich tun und erleben möchte, es gibt noch einige Ziele zu verwirklichen. Das ist in Deinem Leben bestimmt auch so, oder?

mehr als trainieren

Schliesslich gibt es noch vieles weiteres ausser Training, was ich tun und erleben möchte, es gibt noch einige Ziele zu verwirklichen. Das ist in Deinem Leben bestimmt auch so, oder?

Spannerderweise fühle ich mich mit zunehmendem Alter immer besser, auch attraktiver. Fit zu sein und zu bleiben im noch höheren Alter ist für mich noch wichtiger. Gelernt habe ich, das ohne Stress und Selbstkasteiung zu erreichen. Deshalb ist das richtige Training ein wichtiger Baustein. Natürlich sollte Training nicht der Hauptlebensinhalt sein. Menschen, die mir lieb sind, Dinge, die mir wichtig sind, haben genauso Platz darin. Ohne dass ich mich für oder gegen das eine entscheiden muss. Mit meinem neuen Training klappt beides im Leben!

Wenn auch Du weniger Stress mit weniger, dafür dem richtigen Training, für Dich realisieren willst, dann sei in unserem interaktiven Webinar „Endlich über 40 -Frauenhormone“  dabei oder entscheide Dich für ein Training bei mir.

Balance Helfer für die Wechseljahre
Helfer-Paket für Hormone in Balance für alle Frauen im Webinar